08 Juli 2014

RUNDHOLZ Bauunternehmung feiert sechs Mitarbeiter-Jubiläen und das 25-jährige Bestehen der Firmentochter Absetz-Container

Publiziert in Aktuelles

Dortmund, 04. Juli 2014. Im Rahmen des Sommerfestes feierte die RUNDHOLZ  Bauunternehmung am 4. Juli das 25-jährige Bestehen ihrer Unternehmenstochter Absetz-Container.

Aus diesem Anlass wurde Geschäftsführer Stefan Rundholz feierlich eine Jubiläumsurkunde der IHK zu Dortmund überreicht. Sechs Mitarbeiter der Bauunternehmung erhielten eine Ehrung für ihre langjährige Unternehmenszugehörigkeit.

"Unser Erfolg liegt in dem außerordentlichen Engagement aller 120 Mitarbeiter. Alleine die heutigen sechs Jubilare gehören zusammen 160 Jahre zum Unternehmen", so Geschäftsführer Stefan Rundholz. Oberbauleiter Guido Brosch, Polier Michael Zahl und der Kranfahrer Tahar El-Abdellaoui sind seit mehr als 25 Jahren bei RUNDHOLZ Bauunternehmung beschäftigt. Polier Dariusz Pieniak arbeitet bereits seit 20 Jahren, Maler Dirk Dunay seit mehr als 30 Jahren für das Brackeler Traditionsunternehmen. Für sein 35-jähriges Dienstjubiläum wurde zudem LKW-Fahrer Dieter Angrabeit feierlich geehrt.

Seit ihrer Gründung hat sich die eigenständige Tochterfirma Absetz-Container, die im Wettbewerb mit anderen Unternehmen gewerblichen und privaten Kunden ihre Dienste anbietet, erfolgreich auf dem Markt etabliert. In diesem Jahr konnte das Unternehmen die Transportgenehmigung auf sämtliche Abfallmaterialien erweitern. Zum Portfolio zählen sowohl Material-, Wertstoff- als auch Absetzcontainer. Letztere eignen sich vor allem für den Transport von Bauschutt, Grünabfall und verschiedenen Bodenarten. Deckelcontainer und Container mit Klappe z.B. für die Lieferung von Baustoffen oder Mutterboden gehören ebenso zum Angebot. Neu im Programm sind zehn kranbare Container, mit denen Kompaktentsorgungen in hohen Gebäuden geräusch- und staubarm durchgeführt werden können. Der Bereich Absetz-Container sei zudem ein wichtiger Baustein für die Logistik der Bauvorhaben des Brackeler Familienunternehmens. "Er ist einer der Garanten dafür, dass wir die Vorstellungen unserer Kunden planmäßig und kostengünstig durchführen können", erklärt Stefan Rundholz.

Der Vorteil von Containern gegenüber einem LKW mit Kippmulde besteht darin, dass diese längere Zeit abgestellt, geleert oder befüllt werden können. Die LKW können derzeit anderweitig eingesetzt werden. Auch Spezialarbeiten erfordern ihre Logistik: So benötigen z.B. die Innenputz-, Sandstrahl- und Spritzbetonkolonen pro Werkzeugsatz je einen Container. "Unser exotischster Transport war bis jetzt die verstorbene Giraffe aus dem Dortmunder Zoo, die Ende 2012 zur Obduktion nach Arnsberg gebracht werden musste", so Stefan Rundholz.

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